Buchtipp: Die verletzte Tochter

Jeannette Hagen berichtet über ein wichtiges gesellschaftliches Thema
  • Jeannette Hagen berichtet über ein wichtiges gesellschaftliches Thema
  • Foto: Scorpio Verlag
  • hochgeladen von Hanne Rüttiger

Vaterentbehrung: für viele Kinder Realität, und das mit steigender Tendenz. Jeannette Hagen hat sie am eigenen Leib erfahren. Aus der Ich-Perspektive heraus beleuchtet sie, wie wichtig der Vater für die eigene Identitätsfindung und Bindungsfähigkeit ist und welche Folgen es hat, wenn der Vater fehlt – nicht nur für die betroffenen Kinder, sondern für die gesamte Gesellschaft. Gleichzeitig macht sie Mut, indem sie aufzeigt, wie Vaterentbehrung selbst im Erwach-senenalter noch bewältigt werden kann.

»Weißt du eigentlich, dass Gerhard gar nicht dein richtiger Vater ist?« Neugierig beäugten beide Cousinen die damals neunjährige Jeannette und ließen mit dieser Frage ihre ganze Welt zusammenbrechen. Von diesem Tag an war sie auf der Suche – nicht nur nach dem leiblichen Vater, sondern vor allem nach sich selbst.

Jeannette Hagen setzt sich mit den Folgen der Vaterentbehrung für den Einzelnen und die Gesellschaft auseinander und zeigt, wie wir aus der Opferrolle heraus-finden und das, was wir uns immer vom Vater gewünscht hätten, in uns finden können: ein bedingungsloses Ja zu uns selbst.

Das "erzählende Sachbuch" von Jeannette Hagen ist im Scorpio Verlag (ISBN 978-3-95803-023-7) erschienen und kostet 16,99 Euro

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