Gute Nachrichten für Katzen in Miltenberg!
Kastrationsfonds im Landkreis Miltenberg kann verlängert werden
- hochgeladen von Tierrettung Untermain
Der Kastrationsfonds für Katzen im Landkreis Miltenberg sollte ursprünglich bis zum 31. März befristet sein. Nun zeichnet sich ab: Die Aktion kann voraussichtlich verlängert werden.
Bereits jetzt wurden 14 Katzen kastriert, für weitere 22 Katzen liegen bewilligte Anträge vor. Selbst wenn alle aktuell vorgesehenen 36 Katzen versorgt sind, bleibt noch Budget im Fonds, um weitere Halterinnen und Halter zu unterstützen.
Für die beteiligten Tierschutzvereine – Aktion Sorgenkatzen e.V., Tierhilfe Miltenberg e.V. und Tierrettung Untermain e.V. – ist das ein starkes Signal.
Unterstützung, die konkret wirkt
Der Fonds unterstützt einkommensschwache Katzenhalterinnen und -halter bei der Kastration, Kennzeichnung und Registrierung ihrer Tiere. Ziel ist es, ungewollte Vermehrung frühzeitig zu verhindern und damit langfristig Tierleid zu reduzieren.
Jede einzelne Kastration bedeutet:
- weniger ungewollte Würfe
- weniger Streunerkatzen
- weniger Belastung für Tierheime und Ehrenamtliche
Dass das Projekt nun verlängert werden kann, ist vor allem den Unterstützern zu verdanken.
Dank an Sponsoren und Spender
Möglich wird die Verlängerung durch Menschen und Unternehmen, die an das Projekt geglaubt haben – durch Sponsoren, Förderer und viele private Spenderinnen und Spender aus der Region.
„Die Unterstützung zeigt, dass Tierschutz in unserer Region getragen wird“, so die beteiligten Vereine. „Jeder Beitrag, ob groß oder klein, hilft ganz konkret – und macht Verantwortung möglich.“
Antragstellung weiterhin möglich
Der Kastrationsfonds gilt für Freigänger- und Wohnungskatzen im Landkreis Miltenberg. Halterinnen und Halter mit geringem Einkommen können weiterhin einen Antrag stellen.
Weitere Informationen und Antrag unter:
🌐 www.kastration-ist-tierschutz.de
📧 info@kastration-ist-tierschutz.de
☎️ 06021 – 4229152
Die Vereine hoffen, dass die Verlängerung noch mehr Menschen ermutigt, das Angebot in Anspruch zu nehmen – damit Tierleid gar nicht erst entsteht.
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