Blühflächen
Richtiges Gießen ist das A und O

Jede Menge Arbeit wartete auf die Schülerinnen und Schüler in ihrem Pflanzenareal auf dem Gelände des Elsenfelder Schulzentrums. Gabriel Abt, Fachberater für Gartenkultur und Landespflege (stehend, grünes Hemd), und ein Gärtner der Landratsamtskolonne zeigte den jungen Leuten, was sie tun müssen.
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  • Jede Menge Arbeit wartete auf die Schülerinnen und Schüler in ihrem Pflanzenareal auf dem Gelände des Elsenfelder Schulzentrums. Gabriel Abt, Fachberater für Gartenkultur und Landespflege (stehend, grünes Hemd), und ein Gärtner der Landratsamtskolonne zeigte den jungen Leuten, was sie tun müssen.
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Das trockene und heiße Wetter der letzten Tage hat vielen Pflanzen zugesetzt, auch den bei-den Blühflächen am Elsenfelder Schulzentrum. Kein Wunder also, dass die Schülerinnen und Schüler des Blühflächenprojekt von Gymnasium und Realschule Elsenfeld am Donnerstag-morgen mit Gießen und Unkrautjäten viel zu tun hatten.

Das Blühflächenprojekt haben der Landkreis Miltenberg und das Aktionsbündnis „Giftfrei im 3Ländereck e.V.“ gemeinsam mit den Schulen umgesetzt. Begonnen hatte das Vorhaben An-fang Mai, als die Schülerinnen und Schüler auf zwei Arealen am Eingang des Großparkplatzes am Schulzentrum Elsenfeld zahlreiche vorgezogene ein- und mehrjährige Stauden pflanzten. Ausgesucht wurden Pflanzen, die Trockenheit vertragen, aber auch den Insekten als Nahrungsquelle dienen. Tatkräftig unterstützt wurden sie bei der Pflanzaktion von der Gärtnerkolonne des Landratsamts, aber auch von den Gärtnern Benedict Vierneisel und Christina Ullshöfer, die dem Aktionsbündnis angehören.

Mit dem Pflanzen war es aber nicht getan, erklärte Gabriel Abt, Fachberater für Gartenkultur und Landespflege, dem Landrat, der sich am Donnerstag mit eigenen Augen vom Fortgang des Projekts überzeugte. An zwei weiteren Terminen im Juni und im Juli hatten die Schülerinnen und Schüler jede Menge Arbeit. Neben dem Unkrautjäten verfolgten sie aber auch, wie die Pflanzen wachsen, Blüten entwickeln und wie sie von Insekten besucht werden. Im Herbst soll der Abschluss des auf ein Schuljahr angelegten Projekts sein und Landrat Jens Marco Scherf hofft, dass die jungen Leute an den beiden Schulen diese Blühflächen in ihr Herz schließen und sich auch weiter darum kümmern, dass die Pflanzen blühen und gedeihen.

Die Vielfalt in den beiden bepflanzten Flächen ist beeindruckend. Neben farbenprächtigen Pflanzen wie Kosmeen, Mohn, Schöngesicht, Schopfsalbei, Kornblumen und Malven stehen auch Heilpflanzen wie Ringelblume, Salbei, Beinwell und Königskerzen in den Flächen. Wild-blumen wie unter anderem Waldziest, Natternkopf und Gundermann ergänzen den Pflan-zenmix.

Eine wichtige Lektion lernten die Schülerinnen und Schüler an diesem warmen Julimorgen: Angesichts des trockenen Bodens mussten sie die Pflanzen ausgiebig gießen. Neben Gabriel Abt und Christina Ullshöfer gaben auch Gymnasiallehrer Helmut Leitsch und Realschullehre-rin Jennifer Pfister Tipps zur richtigen Pflege der Pflanzen.

Jede Menge Arbeit wartete auf die Schülerinnen und Schüler in ihrem Pflanzenareal auf dem Gelände des Elsenfelder Schulzentrums. Gabriel Abt, Fachberater für Gartenkultur und Landespflege (stehend, grünes Hemd), und ein Gärtner der Landratsamtskolonne zeigte den jungen Leuten, was sie tun müssen.
Diese Pflanzen vertragen die Trockenheit recht gut und dienen gleichzeitig den Insekten als Nahrungsquelle.
Autor:

Landratsamt Miltenberg aus Miltenberg

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