Eichenbühl im Erftal

Beiträge zum Thema Eichenbühl im Erftal

Sport
Christian Neft aus Rothenburg ob der Tauber und seine Würzburger Freundin Marion Haug legen noch einen kurzen Interviewstopp ein, dann zieht es sie weiter zur Lackie-Kurve.
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Essay und Bildergalerie.
Wenn der Berg ruft: Eichenbühl im Rennfieber am Sonntag, 13.09.2026.

Reportage zum 57. Bergrennen Eichenbühl am 13. September 2026.  Es ist 7.45 Uhr an diesem Sonntagmorgen, eine Viertelstunde noch bis zum ersten Start. Wer jetzt nach Eichenbühl unterwegs ist, hat entweder Nerven wie ein Bergrennfahrer vor der Lackie-Kurve oder längst einen Parkplatz gefunden. An Stellflächen mangelt es jedenfalls nicht: Zwischen Pfohlbach und Eichenbühl wirkt die Landschaft, als habe jemand über Nacht aus grünen Wiesen ein provisorisches Königreich des Motorsports gestanzt....

Sport
Bemerkenswert war erneut das Verhalten der Besucher. Die Camping- und Zuschauerbereiche präsentierten sich ordentlich und sauber. Die Appelle des Veranstalters zum Schutz der Natur wurden von den Fans mit großer Disziplin umgesetzt. Damit zeigte sich einmal mehr, dass verantwortungsbewusstes Miteinander und hochklassiger Motorsport keinen Widerspruch darstellen.
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Bildergalerie und Essay.
Eichenbühler Bergrennen 2026 : Testlauf am Samstag und Vorfreude auf den Wertungslauf am Sonntag.

Mut, Motoren, Meisterleistungen: Das große Bergrenn-Wochenende im Erftal.  Eichenbühl. Schon früh am Samstag-Morgen lag jenes besondere Knistern über dem Erftal, das nur wenige Veranstaltungen Jahr für Jahr zu erzeugen vermögen. Zwischen Fahrerlager, Festzelt und den bewaldeten Hängen entlang der Strecke sammelten sich Motorsportfreunde aus nah und fern, während Mechaniker letzte Handgriffe an ihren Fahrzeugen ausführten. Dann wurde es laut. Sehr laut. Das traditionsreiche Bergrennen Eichenbühl...

Kultur
Seelenbilder – Warum die Sieben Schmerzen heute berühren

In einer Zeit, in der viele Menschen mit Unsicherheit, Verlust und inneren Wunden leben, wirken die Sieben Schmerzen Mariä wie ein spiritueller Resonanzraum. Sie zeigen eine Frau, die verwundbar ist und dennoch stark bleibt, die nicht nur trauert, sondern durch den Schmerz hindurch hofft. Gesehen in Heppdiel.
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Bildergalerie und Essay.
Was ist das Besondere am 15. September ?

Schmerz, Schoß, Schicksal. Schmerzenswege.  – Der 15. September als stiller Brennpunkt. Mitten im September, wenn die Felder nach Ernte riechen und die Abende früher dunkeln, tritt im Kirchenjahr ein Tag hervor, der nicht laut gefeiert wird, sondern innerlich begangen: der 15. September, das Gedächtnis der Schmerzen Mariä. Er steht bewusst direkt hinter dem Fest der Kreuzerhöhung einen Tag zuvor: dort das Kreuz als Siegeszeichen, hier das Kreuz als Ort des Mit-Leidens. Dieser Gedenktag fasst...

Kultur
Das Eichenbühler Bergrennen 2026 ist mehr als ein sportlicher Wettkampf gegen die Uhr. Es ist ein Ritual des zweiten Septemberwochenendes, ein Treffpunkt für Rennsportbegeisterte, eine Bühne für Technik und Können und zugleich eine Herausforderung für ein Dorf, das für wenige Tage Gastgeber einer großen Motorsportfamilie wird. Attraktiv ist das Rennen gerade deshalb: weil Pokale, Rekorde und Geschwindigkeit auf Nähe, Ehrenamt, Festzelt, Landschaft und lebendige Tradition treffen.
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Bildergalerie und Essay.
Eichenbühler Bergrennen-Countdown: Aktuelles und Hintergrund-Informationen.

Eichenbühler Bergrennen 2026: Wenn der Berg wieder ruft. Vom 11. bis 13. September 2026 steht Eichenbühl erneut im Zeichen des Motorsports: Das 57. Bergrennen verwandelt den Ortseingang, das Fahrerlager und die Strecke hinauf nach Umpfenbach in eine Mischung aus Technik, Tempo, Festzeltstimmung und Otts-Ereignis. Schon vor dem Rennwochenende treffen die ersten Fahrerinnen und Fahrer ein – nicht mit Sack und Pack im sprichwörtlichen Sinn, sondern mit Anhängern, Rennfahrzeugen, Wohnwagen,...

Kultur
Das Eichenbühler Bergsportrennen zeigt auch 2026, warum dieser Berg seit Jahrzehnten ein Fixpunkt im süddeutschen Motorsport ist.
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Bildergalerie und Essay.
Der Berg ruft, verlangt Präzision, Mut und Respekt

Vorbericht zum Eichenbühler Bergsportrennen: 12. und 13. September 2026 Eichenbühl. Am Wochenende des 12. und 13. September 2026 wird der Eichenbühler Berg erneut zum Schauplatz eines der traditionsreichsten Motorsportereignisse im süddeutschen Raum. Das Bergsportrennen, seit den 1960er‑Jahren fest im regionalen Veranstaltungskalender verankert, verbindet auch in diesem Jahr historische Wurzeln mit moderner Rennsportkultur. Die Geschichte des Rennens reicht zurück in eine Zeit, in der...

Kultur
Ein seltener, sprudelnder Brunnen.
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Bildergalerie und Essay.
Tipp: Der Sommerhitze trotzen und einen erfrischenden Morgenspaziergang machen!

Impressionen am frühen Augustmorgen. Sommerpfad, Sonnenflut, Schrittspur. Reportage über eine frühe Morgenwanderung im Erftal und auf der Odenwaldhöhe zwischen Miltenberg und Walldürn. Der Morgen im Erftal beginnt leise. Zwischen Eichenbühl und Pfohlbach liegt ein dünner Schleier über den Wiesen, der Bach murmelt noch im Halbschlummer, und der Rad- und Gehweg, dieses Geschenk für Wanderer, Radler und Naturfreunde, zieht sich wie eine helle Spur durch das Tal. Wer früh unterwegs ist, erlebt eine...

Kultur
Die jüngsten Festbesucher beim Sportfest des FC Heppdiel kamen  voll auf ihre Kosten, besonders am Montag, dem 27. Juli 2026: Die Kinder hatten ihren Spaß durch kreatives Tun und reichlich Bewegung auf Luftkissen und Rutschen.
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Bildergalerie und Essay.
Wie der FC Heppdiel das Dreiländereck auf dem Berg vereinte.

Grätschen, Gottesdienst und Kesselfleisch. HEPPDIEL / EICHENBÜHL. Es war kein gewöhnliches Sportfest. Es war eine viertägige Untersuchung des Dorflebens im dauerhaften Ausnahmezustand. Wer am vergangenen Wochenende den mühsamen Aufstieg auf das Heppdieler Hochplateau wagte, betrat keine herkömmliche Sportanlage. Er betrat ein eigens geschaffenes Reich für die gesamte Region. Der FC Heppdiel hatte geladen, und das Erftal bebte planmäßig unter einer Mischung aus lautem Bass, Bratwurstduft und der...

Kultur
Es wurde geschwätzt, gelacht, getanzt und das gemütliche Beisammensein bis in die Puppen zelebriert. Ein absolut gelungener Samstagabend, der am nächsten Morgen vermutlich für zwei Dinge sorgte: schwere Beine bei den Fußballern und schwere Köpfe bei den Partykönigen. Der FC Heppdiel hat mal wieder bewiesen, dass er sowohl sportlich als auch feiertechnisch in der Champions League spielt!
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Bildergalerie und Essay.
Sengende Sonne, stramme Senioren und fette Beats beim FC Heppdiel.

Bier, Schweiß und Tränen: Der epische Kampf um das hölzerne Längenmaß. EICHENBÜHL | Wer geglaubt hatte, beim Sportfest des FC Heppdiel stünde der runde Lederball im Mittelpunkt des soziokulturellen Interesses, sah sich zur sportlichen Primetime eines Besseren belehrt. Während auf dem Rasen noch vereinzelt versucht wurde, die Schwerkraft und den Ball zu kontrollieren, verlagerte sich das wahre Drama des Tages längst an die logistische Hauptschlagader des Festzelts. Es ging um nicht weniger als...

Vereine
Was dem unbedarften Spaziergänger im wildromantischen Odenwaldtal zunächst wie eine hitzeerprobte, kollektive Bachüberquerung im Dienste der Abkühlung erschien, entpuppte sich bei näherem Hinsehen als strategisches Manöver von erfrischender Professionalität. Ein dickes, unüberhörbares Lob gebührt hierbei vor allem den aktiven jungen Feuerwehrfrauen.
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Wie Eichenbühls Feuerwehrjugend den Kaltenbach bändigte.

Die große Flutung von Pfohlbach. Pfohlbach/Eichenbühl. Wenn im hochsommerlichen Juli des Jahres 2026  die Idylle des Erftals von martialischem Motorengeheul und dem süßlichen Duft von frischem Nadelholz durchbrochen wird, brennt meistens nichts – es wird geübt. Unweit des örtlichen Epizentrums der Holzverarbeitung, dem Traditionsbetrieb Gustav Konrad Holztechnik, versammelte sich die florierende ländliche Avantgarde: Die Jugendfeuerwehren aus sämtlichen Gemeindeteilen Eichenbühls probten den...

Kultur
 Erzbischof em Prof. Dr. Ludwig Schick aus Bamberg mit Wallfahrtsleiter P. Josef Bregula OFMConv. in Walldürn mit Ministrantinnen. Foto Roland Schönmüller
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Aufbruch, Augenhöhe, Alltagsnähe: Wenn die Basilika zum Wohnzimmer wird.

WALLDÜRN. Es gibt diese Sonntage, an denen die schwere barocke Luft einer Basilika plötzlich leicht wird. Am dritten Sonntag der Hauptwallfahrtszeit passierte in Walldürn genau das. Unter den Augen von Hunderten Gläubigen und Pilgergruppen aus Viernheim, Miltenberg und Eichenbühl verwandelte sich das ehrwürdige Gotteshaus in einen Ort ohne museale Erstarrung. Mittendrin: Erzbischof em. Prof. Dr. Ludwig Schick, ein Mann, der Theologie nicht von oben herab doziert, sondern auf Augenhöhe lebt....

Natur & Tiere
Plötzlich: eine Bewegung im Wasser. Kein Ast, kein Schatten, kein verspäteter Fisch – sondern der Biber selbst, ruhig schwimmend, fast würdevoll, als gehöre ihm dieser Abschnitt der Erf seit jeher. Nur die Nase, der Kopf, ein Teil des braunen Rückens zeichnen eine feine Spur auf die Wasseroberfläche. Für einen Moment scheint der Bach seine eigene Geschichte sichtbar zu machen: die Rückkehr eines Tieres, das Landschaft nicht nur bewohnt, sondern mitgestaltet.
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Bildergalerie und Essay.
Biber in der Erf.

Der Biber in der Erf: Ein Frühsommerabend im Odenwald. Zwischen Hardheim und Eichenbühl legt sich der Frühsommerabend nicht einfach über das Erfa-Mühlental – er sickert hinein, langsam und beinahe lautlos. Das Licht steht weich über den Wiesen, die Ufergräser neigen sich zum Wasser, und der Bach führt sein schmales, glitzerndes Gespräch mit Steinen, Wurzeln und Schatten. Wer hier unterwegs ist, betritt keine spektakuläre Bühne, sondern einen stillen Raum, in dem sich Natur eher andeutet als...

Natur & Tiere
Das Wiesenvögelchen sucht die Wärme, die der Tag noch hinterlassen hat, und findet im dichten Gefüge der Wiese einen Lebensraum, der zugleich Schutzraum und Bühne ist. Zwischen Halmen und Blüten, im ruhigen Übergang vom Tag zum Abend, wird aus einer beiläufigen Beobachtung ein genauer Blick auf die feine Abstimmung von Art, Jahreszeit und Landschaft.
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Wiese, Wärme, Wiesenvögelchen.

Das Wiesenvögelchen, auch als Kleiner Heufalter bekannt, zählt nicht zu den spektakulären Faltern der Sommerwiese. Gerade deshalb eignet es sich so gut als Figur eines späten Juniabends, wenn das Licht weicher wird, die Wärme noch im Gras steht und die Margeriten mit ihren offenen Blütenflächen das Bild der Wiese prägen. In solcher Umgebung tritt der Falter nicht hervor, sondern fügt sich ein — unauffällig, aber präzise. Seine Anwesenheit erzählt von jener stillen Ökologie des Sommers, in der...

Kultur
Am frühen Fronleichnams-Abend, als vielerorts die zweiten Messen beginnen sollten, kippte das Wetter. Der Regen kam nicht plötzlich, aber entschieden. In Eichenbühl etwa wurde rasch klar, dass kein Weg mehr hinausführte: Die Prozession fiel ins Wasser, der Abschlusssegen musste in der Kirche gesprochen werden.
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Fronleichnam am Abend.

Fronleichnam – Regen, Ritual, Rückhalt. Am Vormittag schien alles wie aus dem liturgischen Bilderbuch geschnitten. Der Festgottesdienst füllte die Kirchenbänke, die Monstranz glitt wie ein goldener Atemzug durch den Raum. Draußen warteten bereits die Stationen: Hausaltäre mit weißen Tüchern, Blumenaltäre in kräftigen Farben, flankiert von jungem Birkengrün, das im Wind raschelte wie eine leise Zustimmung. Die Prozession setzte sich in Bewegung, getragen von Gesang, Schritten, Erwartung. Ein...

Kultur
Auffällig ist in diesem Jahr die Präsenz der Jugend. Gruppen junger Erwachsener, die lachend ankommen und plötzlich still werden, wenn sie den Blutschrein betreten. Jugendliche, die den Weg als Herausforderung sehen und zugleich als Möglichkeit, sich selbst zu begegnen. Man spürt, dass das Pilgern für viele von ihnen eine neue Bedeutung bekommt. Nicht als Pflicht, sondern als Freiheit. Nicht als Tradition, die man erfüllt, sondern als Erfahrung, die man sucht. Es ist eine Bewegung, die weit über Walldürn hinausreicht, sichtbar in Frankreich, in den USA, überall dort, wo junge Menschen wieder nach spirituellen Wegen greifen, die ihnen Halt geben.
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Auf nach Walldürn!

Die Wallfahrtszeit im Jahr 2026 hat begonnen. Walldürn. Der Tag erwacht in einem weichen Licht, das sich über die Dächer von Walldürn legt, als wolle es die Ankommenden behutsam empfangen. Die Straßen wirken wie frisch geöffnet für jene, die sich auf den Weg gemacht haben, und die Schritte der Pilger mischen sich mit dem leisen Murmeln der Stadt. Es ist Wallfahrtszeit, und man spürt sofort, dass dieser Ort in diesen Wochen anders atmet. Die Luft trägt Geschichten, alte wie neue, und jeder, der...

Kultur
Als lohnender Spaziergang ist der Höllenweg allemal zu empfehlen – für Alleingänger, für Paare, für Familien und, nicht zu vergessen, auch für Seniorinnen und Senioren mit etwas Trittsicherheit. Je nach Tempo und gewähltem Abschnitt lässt sich die Tour als kürzere Runde erleben; der offiziell beschriebene Rundwanderweg „Hölle-Weg“ wird jedoch mit rund 7,5 bis 7,7 Kilometern und etwa zwei Stunden Gehzeit angegeben. Wer sich Zeit nimmt für Aussicht, Wasser und Wegrand, wird sie ohnehin nicht nach der Uhr messen wollen.
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Auf zur Hölle ! Tipp für eine Wanderung bei uns in der Region!

Wer im Mai den Kohlgrund bei Eichenbühl aufsucht, findet auf dem Höllenweg keinen brachialen Abenteuerpfad, wohl aber eine Wanderung von jener stillen, eindringlichen Qualität, die sich erst allmählich erschließt. Schon der Aufbruch vom Parkplatz am Tennisheim macht klar: Dies ist kein bloßer Sonntagsspaziergang im Vorübergehen. Der erste Anstieg verlangt ein wenig Atem, ein wenig guten Willen, ein wenig Bereitschaft, sich der Landschaft nicht nur auszusetzen, sondern ihr auch körperlich...

Kultur
Einen festlichen und zugleich besinnlichen Akzent setzte der Gottesdienst am Sonntagvormittag, den Pfarrer Artur Fröhlich unter das bekannte Feuerwehrmotto „Gott zur Ehr, dem Nächsten zur Wehr“ stellte. Dabei ging er auf die Bedeutung und Symbolik dieses Leitwortes ein, das seit langem für selbstlosen Dienst, Hilfsbereitschaft und Verantwortung gegenüber dem Mitmenschen steht. Sechs junge Feuerwehrfrauen sprachen dazu passend die Fürbitten und nahmen Bezug zu aktuellen Themen, die alle betreffen und beschäftigen.
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Festfreude, Frühlingsflair, Feuerwehrgeist.

Der Eichenbühler Gemeindeteil Guggenberg zeigte sich am 9. und 10. Mai 2026 von seiner schönsten Seite: Bei sonnigem Maiwetter wurde das 111-jährige Jubiläumsfest der Freiwilligen Feuerwehr zu einem Fest, das weit über den Odenwald-Höhenort hinausstrahlte. Der kleine Ort präsentierte sich als einladendes Ausflugsziel, in dem Dorfbrunnen, Bildstöcke, Hausmadonnen, Maibaum, Ausstellungsstücke der hiesigen Feuerwehr und ein frühlingshaftes Ambiente die Gäste aus dem Bundesländereck Bayern und...

Kultur
Marienkapelle in Windischbuchen
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Bildergalerie und Essay.
Ist die Marienverehrung, besonders jetzt im Mai, noch aktuell?

Maria Maienkönigin – Maiandachten und Marienverehrung: Ein Essay über Tradition, Kunst und Gemeinschaft. Betrachtung eines katholischen Frühlingsrituals. Der Mai ist ein Monat, der wie kein anderer für Blüten, Licht und Neubeginn steht. Während die Natur zu neuem Leben erwacht und die Gärten in ein Fest aus Farben und Düften taucht, richtet sich der Blick vieler Gläubiger auf Maria, die Maienkönigin. Es ist ein Monat, in dem die Verehrung der Gottesmutter in katholischen Gemeinden eine...

Kultur
Festliche Stimmung am Eichenbühler Dorfplatz
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Bildergalerie und Essay.
Brunnen, Baum, Blasmusik, Bedeutungsvielfalt.

Brunnen, Fichte, Feierklang – Fast ein Mai-Märchen aus Eichenbühl. Man hätte meinen können, der Dorfplatz selbst halte für einen Moment den Atem an, als der alte-neue Brunnen wieder zu sprudeln begann. Ein leises Raunen, ein kurzes Zucken in den Gesichtern, dann dieses helle Auflachen, das nur entsteht, wenn etwas Vertrautes heimkehrt, das man fast schon verloren glaubte. Pfarrer Artur Fröhlich hob die Hand zum Segen, und es war, als segne er nicht nur Stein und Wasser, sondern ein Stück...

Kultur
Nach der Arbeit die Entspannung: gesehen in Miltenberg-Schippach
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Bildergalerie und Essay.
Bier, Bratwurst, Blasmusik – Maibaum, Menschen, Miteinander.

Feuilletonistischer Essay zur Maibaum-Ausstellung am 30. April 2026. Wenn der April sich verabschiedet und die ersten milden Maiwinde durch die Straßen wehen, erwacht die Region zu einem ganz besonderen Schauspiel: Die Maibaum-Ausstellung ist nicht nur ein altes Ritual, sondern ein Fest für alle Sinne und Generationen. In Dörfern, Marktgemeinden und Städten versammeln sich Jung und Alt, die Blicke erwartungsvoll auf das emporragende Symbol gerichtet, das den Frühling willkommen heißt und die...

Kultur
Das Erftal bei Eichenbühl-Pfohlbach vereint auf einzigartige Weise das lebendige Frühlingserwachen der Natur mit den Spuren menschlicher Geschichte und Gegenwart.
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Bildergalerie und Essay.
Frühlingserwachen im Erftal.

Ein Streifzug an der Kaltenbach-Mündung bei Eichenbühl-Pfohlbach. Von blühenden Wiesen, schafgesprenkelten Hängen und lebendiger Geschichte. Eichenbühl. Mit dem Frühling kehrt das Leben in das liebliche Erftal zurück. Die ersten Sonnenstrahlen zaubern ein frisches Grün auf die Hänge, und das Wasser des Kaltenbachs plätschert munter seiner Mündung entgegen. Besonders rund um Eichenbühl-Pfohlbach, an der Kaltenbach-Mündung, zeigt sich die Natur in ganzer Pracht und lädt Naturinteressierte,...

Kultur
Mit Unterstützung der Freiwilligen Feuerwehr Windischbuchen zwischen Karfreitag und Karsamstag in Windischbuchen unterwegs: Die Klapperkinder und -jugendlichen.
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Bildergalerie und Essay.
Ratschen, Klappern & Co. bei uns in der Region

Erste Impressionen 2026 - exemplarisch aus Eichenbühl-Windischbuchen. Weitere Bilder folgen noch! Klapperkinder – Klang, Kirche, Kommunikation. Wenn am Gründonnerstag nach dem Gloria die Glocken verstummen und die Orgel schweigt, beginnt beispielsweise in Windischbuchen, Heppdiel und in den weiteren Orten der Eichenbühler Pfarreiengemeinschaft eine besondere Zeit. Die Stille der Kartage legt sich über die Dörfer, und gerade in dieser Stille entfaltet sich ein Brauch, der seit Generationen...

Natur & Tiere
Das Kaltenbachtal ist mehr als nur eine Landschaft – es ist ein kollektiver Sehnsuchtsraum. Hier weben sich Erinnerungen, Gegenwart und Zukunft ineinander wie das Licht, das am Morgen zwischen den Ästen tanzt.
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Im Frühling im Kaltenbachtal zwischen Miltenberg und Walldürn.

Wohin das Herz sich zieht, wo leise Sehnsucht blüht, ins Tal das Leben glüht.  „Auf ins Freie“.  Der Frühling legt seine leichten Hände über das Kaltenbachtal zwischen Eichenbühl-Pfohlbach und Walldürn-Reinhardsachsen. Abseits der Hauptverkehrsstraßen, geschützt von sanften Hängen und alten Wäldern, erwacht hier ein Odenwaldtal mit drei Mühlen, das der Lärm der Welt nur aus der Ferne streift. Es ist ein Tal, in dem das Leben langsamer pulsiert, wo die Stimmen der Generationen mit dem Wind...

Kultur
Im Anschluss zog die Gemeinschaft ins benachbarte Pfarrheim, wo das traditionelle Fastenessen wartete: Brötchen, Honig, Apfel-Gelee, Butter, Eier und Quarkspeisen zu Kaffee oder Tee sorgten für Genuss und Gesprächsstoff. 

„Dieses Fastenessen bringt uns zusammen und stimmt optimistisch“, fand eine 74-jährige Seniorin aus Heppdiel. 

Ein älterer Herr aus Windischbuchen, Anfang 80, ergänzte zufrieden: „Solche Begegnungen machen die Fastenzeit lebendig.“
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Bildergalerie und Essay.
Fasten, Freude, Fröhlich – Festliche Feier in Sankt Mauritius.

Ein besonderer Gottesdienst zur Lätare in der Fastenzeit. Freitagmorgen, der 06. März 2026 – die katholische Pfarrkirche Sankt Mauritius öffnet ihre Türen für eine außergewöhnliche Lätare-Fastenmesse. Drei Dutzend Besucher erleben, wie Kerzenschein und die erste Märzsonne den Kirchenraum in warmes Licht tauchen. Trotz melancholischer Gesänge und dem Verzicht auf Orgelbegleitung entsteht eine überraschend sympathische und heitere Atmosphäre, die an das adventliche Gaudete erinnert. Pfarrer Artur...

Kultur
Die Flammen steigen, knistern, tanzen.

Sie verzehren nicht nur Stroh und Stoff, sondern auch das, was man loslassen möchte: Übermut, Ärger, Müdigkeit, Winterlast.

Und in diesem kurzen, warmen Licht liegt etwas Tröstliches:
Ein Neubeginn, der sich nicht aufdrängt, sondern einfach geschieht.
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Bildergalerie und Essay.
Fulminanter Faschings-Abschied.

Puppe – Prozess – Pyro: Der letzte Akt des Faschings.  Wenn der Winter noch einmal tief durchatmet und die Straßen zwischen Odenwald und Main ein wenig leerer wirken, dann beginnt jener Abend, an dem das Lachen ein letztes Mal aufglimmt, bevor es sich in Rauch verwandelt.  Die Faschingspuppe – aus Stroh, Stoff und einem Hauch Übermut – steht im Mittelpunkt eines Rituals, das seit Generationen zwischen Satire und Sentiment pendelt. Ein Dorf im Ausnahmezustand der Heiterkeit. Schon beim Einbruch...

Kultur
Valentin lässt grüßen!
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Essay und Bildergalerie.
Valentin lässt grüßen! Tipps zur kreativen Gestaltung dieses besonderen Tages.

Valentin – Verliebt, Verbunden, Verwurzelt. Ein Heiliger zwischen Rosen und Widerstand. Der 14. Februar trägt einen Namen, der seit Jahrhunderten nachklingt: Valentin, Priester und später Märtyrer, wirkte im 3. Jahrhundert in Rom. Die Legende erzählt, er habe heimlich Liebende getraut – Soldaten, denen die Ehe verboten war, und Paare, deren Verbindung nicht in die politische Ordnung passte. Er schenkte ihnen Blumen aus seinem Garten, segnete ihre Zuneigung und stellte sich damit gegen die...

Kultur
Geheimtipp: Wer noch keinen Baum hat, kann am kommenden Wochenende (4. Advent) noch in Guggenberg im Odenwald zwischen Eichenbühl und Hardheim / Walldürn die festliche Atmosphäre genießen.
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Bildergalerie und Essay.
Mit der Nordmanntanne aus dem Odenwald zum besinnlichen Fest.

Weihnachtsfeier am Waldrand in Guggenberg.  Die Weihnachtszeit ist für viele Menschen eine ganz besondere Zeit voller Traditionen, Wärme und Gemeinschaft. In Guggenberg, einem kleinen Ort am Rande des Waldes, wird diese Zeit auf eine besonders stimmungsvolle Weise gefeiert: Mit einer Weihnachtsfeier am Waldrand, bei der die Nordmanntanne aus dem Odenwald im Mittelpunkt steht. Die Nordmanntanne aus dem Odenwald – Ein Symbol der Weihnacht.  Die Nordmanntanne ist in Deutschland der beliebteste...

Kultur
Auf dem Heimweg von der Frühmesse. Gestaltung: Roland Schönmüller
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Bildergalerie und Essay.
Das Friedenslicht – Hoffnung „to go“.

Licht, Liebe, Leben – Ein adventliches Miteinander in der Pfarreiengemeinschaft.  Zum vorweihnachtlichen Zusammenkommen in Eichenbühl, Erftal und Höhen.   Lichterglanz und Begegnung: Advent in seiner schönsten Form . Es gibt Abende, an denen scheint selbst die Kälte vor den Kirchentüren in und um Eichenbühl Halt zu machen, weil drinnen etwas Wärmeres lodert als jedes Feuer: das Licht der Gemeinschaft. Genau solche Veranstaltungen gab es bei den jüngsten vorweinachtlichen Zusammenkünften in der...

Kultur
Advent heißt wohl auch Abenteuer
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Kerzen, Kälte, Klang: Rorate-Reportage.

Ein Morgen wie gemalt Noch vor dem ersten Hahnenschrei, um sechs Uhr früh in der ersten Adventswoche, füllt sich die Kirche, beispielsweise in Richelbach, in Bürgstadt oder in Heppdiel. Kein elektrisches Licht, nur Kerzen, die flackernd auf den Kirchenbänken und am Altar stehen. Schatten tanzen über die Gesichter, während die Gemeinde das alte Adventslied anstimmt: „Tauet Himmel den Gerechten“. Die Frühmesse dauert eine Stunde – getragen von Stille, Gesang und dem besonderen Zauber der...

Kultur
Auf dem Weg nach Richelbach
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Zwischen Zwang und Befreiung: Ein seltenes Kirchenpatronat wird bei uns in Richelbach gefeiert.

Bilhildis – Braut, Beterin, Bauherrin. Richelbach feierte am 27. November 2025  das seltene Patrozinium seiner Filialkirche: die Verehrung der heiligen Bilhildis von Altmünster. Mit festlichem Gottesdienst und anschließender Begegnung im Dorfgemeinschaftshaus erinnert der Ort alljährlich an eine Frauengestalt, deren Lebensgeschichte zwischen Legende und Geschichte schillert. Bilhildis, im siebten Jahrhundert vielleicht in Veitshöchheim geboren, wurde gegen ihren Willen verheiratet und fand nach...

Kultur
Zwischen Raureif und Reifenwechsel, Gedächtnistagen und Gebäckregalen, zwischen Spinnweben und Lichterglanz zeigt sich: Wer den November zu schätzen weiß, entdeckt den Zauber im „grauen“ Monat – und trifft dabei jede Menge skurriler Gestalten.
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Bildergalerie und Essay.
November – Zwischen Nebelschwaden, Gedenktagen und Lebkuchenglück.

Eine satirisch-humorvolle Reportage über den Monat, der mehr kann als grau sein.   November – Wenn der Alltag in den Winterschlaf geht (oder es zumindest versucht).  Der November ist der Monat, der es sich zwischen den Stühlen gemütlich macht: Es ist nicht mehr richtig Herbst und noch nicht ganz Winter. Morgens hängt der Nebel wie ein verschlafener Schal über den Feldern, Spinnweben glitzern wie Diamanten an den Hecken und der Raureif knirscht unter den Schuhen. Die Temperaturen balancieren...

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