Ausbildung 2017/2018 - Information A und O bei Berufswahl - 11. "Meine Zukunft" erscheint Ende Februar

Die Frühjahrsausgabe von "Meine Zukunft" erscheint Ende Februar.

Wenn der Abschluss näher rückt, schlägt für viele Schülerinnen und Schüler die Stunde der Entscheidung. Wie geht es weiter? Vielleicht wird man noch einmal die Schulbank drücken, um die Mittlere Reife oder das Abitur zu machen? Vielleicht bewirbt man sich um einen Ausbildungsplatz? Vielleicht kommt ein Studium – dual oder klassisch – infrage? Keine leichte Entscheidung, vor der die jungen Leute stehen. Und da längst nicht jeder die Möglichkeit hat, sich erstmal in der Welt umzuschauen oder eine Auszeit im Hotel Mama zu nehmen, ist rechtzeitige Information das A und O.

„Meine Zukunft“ als Druckausgabe und E-Paper sowie der Online-Ausbildungsmarkt bieten umfassende Informationsmöglichkeiten zur Berufswahl: Rund um die Uhr, kostenfrei und mobil – und jetzt auch per WhatsApp. Einfacher geht‘s nicht!

Neu: Ausbildungsangebote per WhatsApp erhalten

Als neuesten Service kann sich jeder die passenden Angebote einfach kostenfrei per WhatsApp auf sein Mobiltelefon senden lassen. Und so geht‘s:

Um die aktuellen Ausbildungsangebote per WhatsApp zu erhalten, senden Sie einfach eine kurze WhatsApp-Nachricht mit dem Inhalt „Ausbildung“ und/oder „Studium“ an die Nummer 01 60/97 71 12 33. Weitere Infos zu diesen und anderen WhatsApp-News finden Sie auf meine-news.de/whatsapp.

Ausbildungsmagazin „Meine Zukunft“ kommt gut an

Unternehmer Maier sucht ein Nachwuchstalent, Schüler Paul will Karriere machen: wie finden beide zusammen? „Meine Zukunft“, das Ausbildungsmagazin aus dem News Verlag, setzt dort an, wo die Fachkräfte von morgen lauern: in den Schulen der Region. Seit der ersten Ausgabe im Frühjahr 2013 hat sich „Meine Zukunft“ zu einem stark nachgefragten Informationsmedium für Personaler, Lehrkräfte und Berufsberater entwickelt.

Auch Wolfgang Giegerich von der Pressestelle der Agentur für Arbeit in Aschaffenburgfindet „Meine Zukunft“ „toll“.
„Die Zeitung ,Meine Zukunft‘ bietet umfangreiche regionale Informationen für Ausbildung und Studium. Das Heft ist gut gegliedert und liefert eine bunte Mischung aus Firmenanzeigen und redaktionellen Beiträgen wie Bewerbungstipps, Hilfen bei der Ausbildung und beim Studium, Hinweise auf Internetseiten, neue Berufe, Praktika.
Insgesamt ein inhaltlich dichtes, empfehlenswertes Heft für Schüler, Eltern, Lehrer und angehende Studenten. Kein Wunder, dass das Heft im BiZ (Berufsinformationszentrum) derzeit vergriffen ist.“

Unternehmen sollten ihre Ausbildungsangebote attraktiv präsentieren

Die Liste der beliebtesten Ausbildungsberufe ähnelt sich von Jahr zu Jahr. Warum werden einige Berufe sehr stark, andere gar nicht nachgefragt? Eine Schülerin, die in unserer Redaktion ein Praktikum absolvierte, fasste es einmal so zusammen: „Viele aus meiner Klasse wissen ja gar nicht, was man alles werden kann. Die kennen nur die gängigen Berufe oder was ihre Eltern oder Freunde machen. Es wäre mal interessant, außergewöhnliche Ausbildungen vorzustellen, die es hier bei uns gibt.“
Wer sich für eine betriebliche Ausbildung oder ein duales Studium interessiert, will genau wissen, wo er welchen Beruf erlernen kann, was ihn in einer Firma erwartet und welche Aufstiegs- oder
Weiterbildungsmöglichkeiten es dort gibt. Je mehr Kommunikationswege ein Unternehmen nutzt, um diese Fragen zu beantworten, desto besser werden seine Angebote auch wahrgenommen.

OStD Bernd Kahlert, Schulleiter der Staatlichen Berufsschule Miltenberg–Obernburg: „Für mich ist die berufliche Bildung die Nummer 1 in der Ausbildung, sie wird aber leider oft nicht so wertgeschätzt, wie sie es verdient hätte. Gerade hier am Untermain mit den vielen mittelständischen Unternehmen gibt es eine Vielzahl an Ausbildungsmöglichkeiten. Die berufliche Bildung ist eine fundierte Grundlage und kann einen Schüler der Mittelschule bis zum Studium an der Uni führen.“

Nachwuchs im Handwerk dringend gesucht!

Vor allem Handwerksbetriebe beklagen immer wieder den Mangel an Auszubildenden. Dabei bietet das Handwerk mit rund 130 Ausbildungsberufen ein Vielzahl an Entfaltungsmöglichkeiten für junge Menschen.
Kreishandwerksmeisterin ­Monique Haas: „Das Handwerk ist ein wesentlicher Bestandteil des Mittelstandes in unserer Region. Sind wir mal ehrlich: Was wären wir denn ohne das Handwerk? Ein großer Schreibtisch voll mit Bauplänen, aber keine Macher da? Kein Dach über dem Kopf, keine Einrichtung in der Wohnung und der Weg zum Haus, das einer Lehmhütte gleicht, wäre eine Wattwanderung. Wir brauchen Handwerker in unserer Region, die mit Leidenschaft und Herzblut anpacken und unsere Region mitgestalten. Kreative Köpfe sind im Handwerk einfach am besten aufgehoben!“ 
Wie kann man sich ideal auf einen Beruf vorbereiten?
„Die Grundvoraussetzung ist die Leidenschaft zum Beruf. Wer seinen Beruf gerne macht, hat doch schon gewonnen und die Arbeit geht leicht von der Hand. DU ALLEIN bist verantwortlich für deine Zukunft DU entscheidest, ob dieser Weg der richtige ist. Deshalb ist es auch so wichtig, dem Akademisierungswahnsinn ein Ende zu setzen!
Mehr Meister statt Master. Als Information über verschiedene Ausbildungsplätze stehen natürlich die örtlichen Zeitungen wie das Schaufenster, oder die neue Sonderausgabe „Meine Zukunft“ zur Verfügung. Auch bei einem Berufswegekompass kann man sich die verschiedenen Handwerksberufe angucken und sich informieren.“

Kontakt zwischen Schulen und Firmen ist wichtig

Auch die Schulen haben erkannt, wie wichtig es ist, gemeinsam mit Firmen etwas für die berufliche Orientierung ihrer Schülerinnen und Schüler zu unternehmen. Viele Aktivitäten gehen mittlerweile weit über die früher geforderten Betriebspraktika hinaus. Auch die Mittelschule Miltenberg hat mit der Allianz Betriebe/Schule einen guten Weg gefunden, potenzielle Auszubildende und regionale Firmen zusammenzuführen.

Die Rektorin der Mittelschule Miltenberg, Hildegard Bauer zum Thema Kontakt zwischen Firmen und Schulen: „Für mich ist die Allianz Betriebe/Schule, wie wir sie an der Mittelschule Miltenberg haben, eine richtig tolle Sache, eine augesprochene Win-win-Situation. Die Firmen brauchen Auszubildende und suchen den Kontakt zum Bildungssystem, um für sich zu werben. Wir als Schule haben einen Riesenvorteil, wenn die Betriebe zu uns kommen: Die Jugendlichen werden so ganz einfach an die Firmen herangeführt, können sich zu ihrem Berufswunsch zu Gesprächen in der Gruppe anmelden und sich direkt an die Firmenvertreter wenden.
In der Schule ist auch die Hemmschwelle, sich aktiv zu informieren, wesentlich niedriger. Nicht jeder Schüler hat die notwendige Unterstützung durch das Elternhaus, um alle Angebote zu nutzen, zu Berufsmessen zu fahren oder Betriebe aufzusuchen. In der Schule kann jeder die Informationen einholen, die er braucht. Ein weiterer Vorteil ist, dass wir Feedbacks aus der Praxis erhalten, was noch getan werden kann, um den Einstieg in das Berufsleben zu erleichtern. Daher ist es auch wunderbar, wenn die Medien – wie der News Verlag mit „Meine Zukunft“ – mit den Schulen und Firmen zusammenarbeiten, und sich so die Initiativen und Anregungen potenzieren.“
 
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