Aktuelle Corona-Maßnahmen
Die neue Morgenroutine

Gemeinsam backen: Auch wenn das Testen sein muss - für die Kinder ist es wichtig, dass die Kita geöffnet bleibt.
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  • Gemeinsam backen: Auch wenn das Testen sein muss - für die Kinder ist es wichtig, dass die Kita geöffnet bleibt.
  • Foto: Katholischer Kindergarten "Pusteblume", Miltenberg
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In Schulen und Kitas gelten seit 10. Januar 2022 neue Vorschriften und Regeln für das Testen - wie sind die Erfahrungen damit?

Wow, der Tag beginnt richtig gut: Absolut im Zeitplan und ohne größere Wutanfälle steht ein fertig angezogener 4-Jähriger morgens um 8 Uhr an der Haustür, um in den Kindergarten zu starten. Sogar für das Zähneputzen hat es heute gereicht! Gemütlich kann gleich losspaziert werden. Ein letzter Check: „Haben wir alles? Trinkflasche, Brotdose, Matschhose, Kuscheltier – da fehlt doch noch was!? Der Corona-Selbsttest!“ Ohne Negativnachweis kein Einlass in die Einrichtung! Also nichts wir ran ans Stäbchen! Aus diesem Grund muss in vielen Haushalten seit dem 10. Januar die Morgenroutine dreimal pro Woche mindestens 20 Minuten früher beginnen. Daran müssen sich Kinder und Eltern erst noch gewöhnen. Viele sehen die Nachweispflicht mit gemischten Gefühlen, denn einige Kinder stresst der Abstrich in Nase oder Mund und das Testen vor dem Gang zum Kindergarten wird zur Nervenprobe.

Test trotz Impfung oder Genesung

Für die Schulkinder wurden die bisherigen Testmodalitäten beibehalten. Neu ist lediglich, dass sich nun auch geimpfte und genesene Schülerinnen und Schüler wieder regelmäßig testen müssen. Wenn sie bislang doppelt geimpft oder von einer Corona-Infektion genesen waren, waren sie von der regelmäßigen Testpflicht im Schulgebäude befreit. Sie konnten sich den Tests auf Wunsch freiwillig unterziehen. Nun müssen alle Schülerinnen und Schüler ihren Schulen vor dem Besuch regelmäßig einen Testnachweis vorlegen.

Regelmäßige Tests in der Kita

Was in den Schulen nur mit minimalen Änderungen verbunden ist, sieht in den Kindergärten und –tagesstätten etwas anders aus. Alle Kinder müssen regelmäßig getestet werden. Das bedeutet für die Eltern: Wenn sie künftig nicht dreimal in der Woche einen negativen Test bei ihren Kindern nachweisen, dürfen diese nicht mehr in die Einrichtungen kommen. Bislang waren diese Tests nur auf freiwilliger Basis empfohlen. Seit dem 10. Januar gilt zwar weiterhin keine Testpflicht in den Räumen der Kitas. Die Test-Nachweispflicht liegt aber bei den Sorgeberechtigten. Sie müssen drei Mal in der Woche „glaubhaft versichern“, dass sie ihr Kind oder ihre Kinder ab dem vollendeten ersten Lebensjahr mit negativem Ergebnis selbst zu Hause getestet haben. Die vom Freistaat per Berechtigungsschein bezahlten Tests müssen grundsätzlich montags, mittwochs und freitags erfolgen.

Keine Videodokumentation nötig

Ist ein Kind an einem dieser Tage nicht anwesend, muss ein Test an dem Tag gemacht werden, an dem es wieder betreut wird. Die Einrichtungen können dabei selbst entscheiden, ob die Eltern als Nachweis des Tests die Testkassette mit der negativen Ergebnisanzeige oder aber jedes Mal ein mit dem aktuellen Datum neu unterschriebenes Formular mitbringen müssen. Eine zunächst vorgesehene Videodokumentation bei Zweifeln an der Glaubwürdigkeit der elterlichen Angaben hat das Sozialministerium in der Zwischenzeit wieder gestrichen. Es begründet dies wie folgt: „Wir gehen davon aus, dass die Personenberechtigten ihrer Testnachweispflicht nachgekommen sind, wenn sie dies entsprechend erklärt haben.“

Neue Regeln nicht unumstritten

Die neuen Regeln sind nicht ganz unumstritten! So fordert eine Elterninitiative aus Franken stattdessen flächendeckende PCR-Tests in Kitas. Und auch Forscher aus Würzburg halten die neue Vorschrift nur bedingt für sinnvoll – auch wenn sie die Testnachweispflicht seit 10. Januar generell begrüßen.

Regelmäßiger Griff zum Teststäbchen

Die neuen Regeln resultieren daraus, dass die Verantwortlichen angesichts der hohen Zahl von Infektionen und der als ansteckender eingestuften Omikron-Variante, die zudem teilweise den Impfschutz unterläuft, jedes Risiko von Infektionen minimieren möchten. Daher müssen auch Schulkinder ab sofort wieder regelmäßig zum Teststäbchen greifen.

„Lollitest“ an den Grund- und Förderschulen

Konkret läuft das im Freistaat so ab, dass an den Grund- und Förderschulen zweimal pro Woche ein PCR-Pooltest gemacht wird. Dabei lutschen die Kinder an einem Tupfer – daher auch die Bezeichnung „Lollitest“. Alle Tupfer werden gemeinsam mit dem sehr genauen PCR-Verfahren untersucht, bei einem positiven Befund wird das betroffene Kind durch Rückstellproben identifiziert. Weil das Ergebnis des Pool-Tests erst mit einiger zeitlicher Verzögerung vorliegt, wird an den Grund- und Förderschulen am Montagmorgen zu Unterrichtsbeginn zusätzlich ein Selbsttest durchgeführt. An allen anderen Schulen testen sich die Schülerinnen und Schüler dreimal pro Woche selbst. Alternativ wird jeweils auch ein negativer PCR- oder POC-Antigen-Schnelltest von den Schulen akzeptiert.

Das sagen die Leitungen der Kitas und Eltern zu den neuen Vorgaben:

Simone Schimmer, Kindergartenleitung des Städtischen Kindergartens „Pusteblume“ in Miltenberg:
„Die ersten Rückmeldungen, die mich erreicht haben sind positiv. Wir haben zwar gerade erst begonnen, die neue Regelung anzuwenden, aber bereits bei der Ankündigung der Testpflicht durch einen Elternbrief kam es zu keinerlei negativer Resonanz. Die Eltern tragen auch diese Sache gut mit. Manche fühlen sich durch die drei Tests pro Woche sogar sicherer und geben ihr Kind trotz Corona mit einem guten Gefühl in die Einrichtung. Einige Kinder kommen richtig stolz mit der Testkassette bei uns an, zeigen diese ganz selbstverständlich vor und entsorgen sie dann eigenständig im Müll. Damit die Erzieherinnen bei ihren Kindern in der Gruppe bleiben können, übernehme ich die Kontrolle direkt am Haupteingang. Dass die Familien die negativen Selbsttests montags, mittwochs und freitags mitbringen und auch hier im Kindergarten entsorgen, ist für uns, auch dank guter und vertrauensvoller Eltern-Pädagogen-Beziehungen, die beste Option. Wir vermeiden so weiteren Müll, in dem wir auf ein Dokument verzichten, welches die Eltern stattdessen mitbringen müssten, um zu versichern, dass der Selbsttest zu Hause negativ war. Eine Pool-Testung wäre nicht in unseren Kindergartenalltag integrierbar gewesen. Trotz großem organisatorischem Aufwand, von der Beantragung der Berechtigungsscheine bis hin zur Kontrolle der Tests, sehe ich die Testpflicht insgesamt positiv, denn sie trägt dazu bei, dass unsere Einrichtung auch weiterhin für die Kinder geöffnet bleiben kann.“

Fabian Appel, Leitung Kindergarten „Haus für Kinder“ in Sulzbach:
„In unserem Kindergarten ´Haus für Kinder´ in Sulzbach betreuen wir rund 300 Kinder mit 39 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Träger unserer Einrichtung ist der Johanniszweigverein, der auch die Sulzbacher Kindertagesstätten ´Sonnenhügel´ und ´Pusteblume´ in Soden betreut. Wir haben zwei Krippengruppen, drei Hortgruppen für Schulkinder mit derzeit 95 Kindern, sechs Kindergartengruppen und eine Waldgruppe.
Von den Eltern der Kindergartenkinder werden die Neuregelungen positiv angenommen, sie befürworten das dreimalige wöchentliche Testen der Kinder. Seit Beginn dieser Maßnahme werden auch mehr Berechtigungsscheine von den Eltern abgeholt. Wir haben uns bei der Vorgehensweise dafür entschieden, dass die Eltern, wenn sie ihre Kinder abgeben, die Testkassetten mitbringen, die dann bei uns entsorgt werden. Wir denken, dass das sicherer ist, wissen aber natürlich nicht, wie die Eltern testen. Zusätzlich gibt es eine Unterschriftenliste, auf der die Eltern unterzeichnen müssen, wenn das Testergebnis negativ war.
Bei den Hortkindern gestaltet sich die Sache einfacher, weil die Schulkinder zum einen die Tests selbst durchführen können. Zweitens sind sie ja bereits getestet, wenn sie nach der Schule zu uns in den Hort kommen. In den Ferienzeiten besteht lediglich für die Hortkinder die Aufgabe, die dann den Hort besuchen, sich dreimal wöchentlich unter Aufsicht selbst zu testen. Auch das wird problemlos angenommen. Im Haus selbst müssen die Hortkinder übrigens eine Maske tragen, wie das auch in der Schule der Fall ist.
Für uns als Personal ist der bürokratische Aufwand durch die Berechtigungsscheine gestiegen. Wenn die Scheine zurückkommen, müssen sie überprüft und kontrolliert werden. Außerdem müssen wir sie ein Jahr lang aufbewahren und dafür wird natürlich Platz benötigt. Eine weitere Herausforderung für uns ist zudem, dass wir vom Kindergartenpersonal jemanden am Eingang abstellen müssen, der die Einhaltung der Maßnahmen kontrolliert und überprüft, ob die Kinder einen gültigen Test haben. Denn bei uns werden die Kinder am Eingang von den Eltern abgegeben, weil es uns aufgrund der engen Platzverhältnisse leider nicht möglich ist, dass die Eltern die Einrichtung betreten.
Im Zusammenhang mit den Berechtigungsscheinen sind auch die Drucker- und Kopierkosten enorm gestiegen, denn der Aufwand hierfür wurde an die Leitung der Einrichtung herangetragen. Anfangs mussten wir hierzu die Kind-ID und die Nummer des Kindergartens einfügen, abstempeln und die Scheine dann ausgeben. Jetzt haben wir insofern umgestellt, dass wir alles eingetragen haben und in Farbe unterschreiben, um den Aufwand zumindest etwas zu minimieren.
Von September bis Dezember letzten Jahres gab es bereits Vorlagen für die Berechtigungsscheine. Kurz vor Weihnachten erhielten wir dann die neue Vorlage für Januar, wobei zu diesem Zeitpunkt noch nicht genau klar war, wie es ab Januar weitergehen würde. So wussten wir nicht, ob wir schon etwas vorbereiten konnten, damit sich die Eltern in der Woche, in der die Einrichtung noch geschlossen war, bereits die Berechtigungsscheine abholen und in der Apotheke Tests besorgen können. Das war von der Regierung relativ kurzfristig gedacht und in der Umsetzung nicht auf Umsetzbarkeit überprüft.
Eine weitere Schwierigkeit im Kindergarten ist derzeit, dass die Kinder sich so wenig wie möglich begegnen sollen und wir die Gruppen separieren müssen. Daher sind enge Absprachen seitens des Personals nötig. Auch die ´Vorschultreffs´ und die gruppenübergreifenden Projekte können nicht wie geplant stattfinden. Jede Gruppe muss momentan für sich planen, wann, wo und wie etwas stattfinden kann.
Oft wird auch sehr schnell etwas festgelegt oder in den Medien veröffentlicht, das die Eltern mehr verunsichert als beruhigt. Diese rufen dann bei uns an und erkundigen sich, ob das Verbreitete bereits aktuell ist oder nur ein Gedankengang seitens der Politik war. Wir müssen stets warten, bis vom Staatsministerium Newsletter oder ähnliches kommen, was sich durchaus hinziehen kann. Die Umsetzung selbst ist uns dann oft freigestellt, unser Handeln dadurch situativ.
Ein großes Lob möchten wir den Eltern unserer Kinder aussprechen für ihre Geduld bei der Ausgabe der Berechtigungsscheine und ihren sorgsamen Umgang damit. Ebenfalls ein Dankeschön an die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen für ihre Leistungen in der Corona Pandemie. Das ist alles nicht selbstverständlich!“

Christoph Schnabel aus Miltenberg, Vater von zwei Kindergartenkindern (6 und 3 Jahre):
„Ich kann gar nicht sagen, ob ich die Testpflicht in Kindergärten nun positiv oder negativ sehe. Ich akzeptiere sie. Wie so oft in der Pandemie, geht es um Eigenverantwortung. Ich bin froh, dass meine Kinder das Testen gut mitmachen. Sie kennen es ja bereits, weil wir uns in letzter Zeit, z.B. wenn wir jemanden besuchen oder Besuch bekommen, haben testen lassen. Ich finde es angenehm, dass wir die Selbsttests zu Hause im vertrauten Umfeld durchführen können. Meine Kinder bevorzugen Lolli-Tests, Nasenabstriche mögen sie nicht.“

Jutta Dölger, Mutter von vier Kindern und erste Vorsitzende des Kindergartens „Haus für Kinder“ aus Sulzbach:
„Für meine jüngste Tochter, die noch in den Kindergarten geht, sind die Tests nichts Neues und ganz unproblematisch. Sie kennt das schon, da wir uns bereits in den letzten Monaten an den bisher freiwilligen Selbsttests beteiligt haben. Wir bekommen die Tests kostenlos mittels Abholschein in der Apotheke, dann führe ich zuhause einen Rachenabstrich bei ihr durch.
Wir als Elternbeirat, dessen Vorsitzende ich bin, begrüßen die Verpflichtung zu Selbsttests sehr – gerade jetzt nach den Weihnachtsferien, wo die Zahlen wieder steigen und Omikron im Anmarsch ist. Die Mehrheit von uns findet es wichtig, dass alle Möglichkeiten ausgeschöpft werden, um die Kinder zu schützen, weil diese ja bislang gar nicht geimpft werden konnten. Das hat ja jetzt erst vor kurzem mit den über 5-Jährigen begonnen.
Als es die ersten Abholscheine für kostenlose Tests gab, musste dies sich natürlich erst herumsprechen. Wir haben die Eltern zum Mitmachen gebeten, einen Elternbrief geschrieben und Plakate vor die Tür gestellt. So sind die Tests im Laufe der Zeit immer mehr angenommen worden. In den letzten Tagen sind die neuen Regeln von der Elternschaft gut aufgenommen worden, nur ganz vereinzelt gab es Eltern, die die Maßnahmen nicht gut finden.
PCR-Pooltests, wie sie Schulkinder in den Grundschulen durchführen, werden seitens der Politik ebenfalls als Möglichkeit für Kindergärten genannt, die neue Testpflicht umzusetzen. Für Kindergärten fehlt jedoch derzeit eine gemeinsame oder zentrale Infrastruktur, ebenso wie freie Laborkapazitäten, so dass die Einrichtungen bzw. Träger hier auf sich alleine gestellt sind. Daher halten wir die Selbsttests zu Hause aktuell für die beste Möglichkeit.
Unser Elternbeirat hat sich bereits von Beginn der Pandemie an informiert. So haben wir mit Unterstützung unseres Trägervereins, des Johanniszweigvereins, bereits im Januar letzten Jahres CO2-Ampeln von der Gemeinde Sulzbach bekommen und aktuell auch mobile Lüfter für die Räume, die nicht so optimal gelüftet werden können.
Bei meinen älteren Kindern, die zur Schule gehen, konnte ich feststellen, dass sie über die neuen Regeln zum Testen erleichtert sind, weil es beispielsweise im Bus doch sehr eng ist. Einige Schüler sind auch schon geimpft bzw. geboostert.“

Özgül Stier aus Miltenberg, Mutter von drei Kindern, davon zwei Kindergartenkinder (6 und 3 Jahre):
„An und für sich bin ich einerseits schon dafür, dass getestet wird, denn wir müssen zusammenhalten und die Maßnahmen gemeinsam umsetzen, damit die Pandemie irgendwann mal ein Ende findet. Andererseits bin ich am Zweifeln, ob ich das Testen im Kindergarten wirklich für richtig halten soll. Wir haben uns mit den bisherigen Maßnahmen wie Händewaschen und Mundschutz sicher gefühlt und wenn mal Zweifel da waren, weil die Kinder erkältet waren, dann haben wir sie zu Hause gelassen und getestet. Da wir jetzt dreimal die Woche morgens Stress haben, weil mein 3-jähriger Sohn das Testen überhaupt nicht mag, bedrückt es mich schon, dass in Kindergärten die Testpflicht eingeführt wurde. Mein 6-jähriger Sohn macht das Testen gut mit, weil er die Situation einfach besser versteht und akzeptiert, dass es sein muss. Auch dass durch das Testen so viel mehr an Plastikmüll anfällt, finde ich sehr bedenklich. Ich sehe die Notwendigkeit einer Testpflicht für Kindergärten eigentlich nicht.“

Autoren: Roland Schönmüller, Marlene Deß, Andrea Kaller-Fichtmüller

Autor:

meine-news.de Redaktion aus Miltenberg

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