Austausch trotz prekärer Lage nicht erwünscht - Wahrhaftigkeit ist etwas anderes
Wahrhaftigkeit ist etwas anderes - Ironie oder Doppelmoral?

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Die Brauerei Faust erwähnt in dem veröffentlichen Artikel einer Zeitung vom 23.02.2021, dass es keine finanzielle Unterstützung vom Staat (aus Steuergeldern) für diese gibt, weil sie Ihr Bier nicht mehr verkaufen können (siehe Bild).

Cornelius Faust (Angehöriger der Gründerfamilie Brauerei Faust) ist einer von 14 Stadträten in Miltenberg, die die Resolution gegen „Querdenker und Freiheitsboten“ unterzeichneten. Er schließt mit der Resolution gerade diejenigen Menschen aus dem öffentlichen Diskurs aus, die seit Monaten vor den Folgen der Coronamaßnahmen warnen (siehe Bild).

Die von den Medien diffamierten „Querdenker, Freiheitsboten, Freidenker und so weiter“ zeigen Sonntag für Sonntag auf Ihren Demonstrationen auf, wie Menschen unter den unverhältnismäßigen Corona-Maßnahmen leiden und wie schlecht es um die Wirtschaft im Land bestellt ist.

Dennoch wurde die Einladung der Stadträte, sich persönlich zu der Resolution vor diesen Menschen selbst zu äußern, unter anderem auch von Herrn Cornelius Faust abgelehnt.

Ein Zitat aus der E-Mail von Herrn Cornelius Faust an meine Geschäftsadresse:
„In der Resolution haben wir Stadträte, aus meiner Sicht, klar und verständlich, unsere Beweggründe und Argumente genannt…. Ihrer Einladung zur öffentlichen Stellungnahme und einem Dialog im Rahmen der Demonstration der „Freiheitsboten“ werde ich nicht nachkommen … zum anderen möchte ich Ihrer Aktion mit meiner Teilnahme keine weitere Aufmerksamkeit schenken“.

Die von Herrn Faust und Co. erwünschte NEGATIVE Aufmerksamkeit wird aber wissentlich und willentlich durch weitere Veröffentlichung in den lokalen Mitteilungsblättern in Stadt und Landkreis gefördert. Also was nun – Aufmerksamkeit schenken oder lieber doch nicht? Demokratie und Toleranz fördern durch Diskurs - oder doch nicht ?

Ich wurde eingeladen, man könne sich zu zweit treffen und unterhalten, aber über was soll ich mich mit jemanden unterhalten, der öffentlich kein Gesicht zeigen möchte?

Also nichts lieber nichts tun und die Demonstranten und alle anderen Betroffenen mit Ihren Sorgen (unter anderem finanzieller Natur) alleine lassen?
Und dann hält das Unternehmen Faust die Hand auf und möchte Steuergelder?

Auch wenn Herr Cornelius Faust dort nicht mehr tätig sein sollte, sollten Ihm als ehemaliger Geschäftsführer und Familienmitglied im Unternehmen Faust doch die dortigen Nöte bekannt sein.

Ist das Doppelmoral oder Ironie?
Die Hand aufhalten (lassen), aber nichts für ein Ende der unwirksamen Schutzhaft (Lockdown) tun wollen; geschönte Zahlen nicht hinterfragen und die Menschen weiter in Angst und Lockdown halten — Wahrhaftigkeit jedenfalls sieht anders aus.

Liebe Brauereien, Gastwirte, Unternehmer und alle anderen Betroffenen:
Die Demonstranten (egal wie sie genannt werden), treffen sich jeden Sonntag um 16 Uhr zur Demonstration gegen diese Umstände.

Wenn Sie jetzt nicht aufstehen und Gesicht zeigen, wann dann?

Autor:

Marianna Ventura aus Miltenberg

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