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Auf nach Freudenberg zum Gespenst ...

Allein Viriginia, die älteste Tochter der Familie Otis, hat Mitleid mit dem Gespenst ... Virginia ( Julia Winkler) und Sir Simon de Canterville, das Gespenst ( Peter Hügle) - Foto Roland Schönmüller

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  • Allein Viriginia, die älteste Tochter der Familie Otis, hat Mitleid mit dem Gespenst ... Virginia ( Julia Winkler) und Sir Simon de Canterville, das Gespenst ( Peter Hügle) - Foto Roland Schönmüller
    
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Impressionen von der Premiere  "Das Gespenst von Canterville"  nach Oscar Wilde am 26. Juni 2021  auf der Burg Freudenberg.

Gefühlvoll, gruselig, gespenstisch - absolut sehenswert ist die aktuelle Gruselkommödie "Das Gespenst von Canterville" nach Oscar Wilde noch bis zum 10. Juli 2021 des Burgschauspielvereins Freudenberg am Main.

Hier kommt jeder Besucher auf seine Kosten!

  • talentierte Schauspieler
  • magische Licht- und Klang-Effekte
  • eine kurzweilige Handlung auf verschiedenen Ebenen
  • eine zauberhafte Bühnendekoration
  •  attraktive Kostüme
  • faszinierende Masken
  • eine exzellente Organsation rundum
  • eine historische Burg-Kulisse
  • last but not least:  inszeniert von einem professionellen, einfühlsamen  Regisseur!

Ein Besuch lohnt sich!

Auf zum Gespenst von Canterville!

Gelungene Premiere auf der Freudenburg - Außergewöhnliches Kultur-Highlight

Freudenberg am Main. Absolut sehenswert ist die aktuelle Grusel-Komödie "Das Gespenst von Canterville" nach Oscar Wilde.

Das faszinierende Schauspiel wird noch bis zum 10. Juli 2021 durch den Burgschauspielverein Freudenberg am Main aufgeführt wird.

Hier kommt  jeder Besucher auf seine Kosten! Denn nicht nur hiesige talentierte Laiendarsteller und ein professioneller Schauspieler aus Franken zeigen außergewöhnliches Können.

Hinzu gesellen sich märchenhaft-magische Licht- und Klang-Effekte sowie eine kurzweilige Handlung auf verschiedenen Bühnen-Ebenen, dass es den Kultur-Interessierten auch bei den folgenden vier Aufführungen nicht langweilig werden dürfte.

Viel Lob verdienen ...

  • eine zauberhafte Bühnendekoration,
  • faszinierende Kostüme,
  • ausdrucksstarke Masken und
  • eine exzellente Organisation rund um die historische Burg-Kulisse.


Auf Schritt und Tritt vermischt sich Schaurig-Gruseliges mit heiteren, humorvollen Szenen - typisch für den Autor Oscar Wilde - wunderbar inszeniert von Jan-Markus Dieckmann, dem professionellen, einfühlsamen Regisseur!

Das 1887 erschienene Stück des irischen Schriftstellers Oscar Wilde ist ein (modernes) Märchen und noch mehr:

  • eine Spukgeschichte,
  • eine Gesellschaftssatire und
  • eine burleske Komödie.
  • Und: es endet als Romanze.


Zugleich ist es eine Parabel auf zwei konkurrierende Welten und auf deren Versöhnung:

  • nobles britisches Standesdenken,
  • gepaart mit spleenigem Glauben an Übersinnliches einerseits und
  •  schnoddriger amerikanischer Pragmatismus und Materialismus andererseits.

Zuschauer-Stimmen:

  • „Das war für mich wieder ein eindrucksvolles Theater-Erlebnis vor der einmaligen Kulisse der Burgruine Freudenburg!“, berichtet eine Besucherin Anfang 60.
  • Ein männlicher Gast, Mitte 40, meint zum unterhaltsamen Theaterabend: „Die Sehnsucht nach persönlichen Begegnungen und nach dem Genuss von weltklassischen Werken wurde durch diese kulturelle Darbietung nach der langen Corona-Zeit neu geweckt!“
  • „Mir gefiel die geschliffene und präzise Sprache von Oscar Wilde!“, resümiert ein anderer Besucher Ende 50. Der Autor thematisiere ur-menschliche Fragen und typische Grundkonflikte zwischen Tradition und Moderne, Glaube und Wissenschaft, Rationalität und Emotionalität. Alles rege auch heute zum Nachdenken an und unterhält aber auch gut.
  • „Seit 34 Jahren gibt es die hiesigen Burgfestspiele und seit 33 Jahren den Burgschauspielverein Freudenberg“, berichtet stolz Matthias Gallas, der erste Vorsitzende. Siebzehn Bühnenstücke wurden zwischen 1987 und 2019 präsentiert: beispielsweise "Burgunderblut", "Pfeiferhannes" oder "Die Hexenseuch' ".


Fazit: Aufführung, Bewirtung, Burg-Ambiente und Atmosphäre beeindruckten auch heuer wieder - bereits bei der Premiere! Ein Besuch lohnt sich!

Weitere Aufführungen sind am Freitag, 2. Juli , Samstag, 3. Juli, und Freitag, 9. Juli und Samstag 10. Juli 2021. - jeweils um 20.30 Uhr.

Gespielt wird auch bei regnerischem Wetter.

Für alle Aufführungen sind noch Karten erhältlich. Auskünfte und Reservierungen gibt es unter der Telefon-Nummer 09375 / 92 00 99.

Die Freudenburg kann man entweder zu Fuß von der Stadt Freudenberg aus erreichen, empfehlenswert ist ein Bus-Shuttle zwischen 18 und 20 Uhr an den Spielabenden.

Internet: www.burgschauspielverein-freudenberg.de

Weitere Bilder und Infos folgen!

Autor:

Roland Schönmüller aus Miltenberg

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