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Fridays for Future Demo in Miltenberg am 17. Mai 2019

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Am Freitag 17.05.2019 gab es die erste Fridays for Future Demo in der Stadt Miltenberg. 350 Teilnehmer zogen vom Engelsplatz zum Landratsamt. 

Mit Rund 300 Teilnehmer haben die Veranstalter der ersten FFF in Miltenberg gerechnet, waren es am Anfang rund um das Rathaus noch weniger Teilnehmer sind zur Demo durch die Stadt einige noch dazu gestoßen das der Demozug rund 350 Teilnehmer zählte. 

Am Landratsamt gab es noch einige Reden, zwei Mädels aus Miltenberg luden die Teilnehmer zur FFF am 24.05.2019 nach Aschaffenburg ein. 

Bald finden Sie noch ein Video der ersten Fridays of Future auf unserer Seite.

Bayerische-staatszeitung Pressemeldung

Auszug aus der Pressemeldung der Bayerische-staatszeitung

Der Landeselternverband der Bayerischen Realschulen (LEV-RS) steht hinter der Bewegung Fridays for Future, spricht sich aber mit Nachdruck gegen weitere Demonstrationen während der Unterrichtszeit aus.

Im Grunde genommen setzen die SchülerInnen den Artikel 1 des Bayerischen Erziehungs- und Unterrichtsgesetzes (BayEUG) in die Tat um. Im Erziehungsauftrag heißt es „… Oberste Bildungsziele sind ... Verantwortungsgefühl und Verantwortungsfreudigkeit, Hilfsbereitschaft, Aufgeschlossenheit für alles Wahre, Gute und Schöne und Verantwortungsbewusstsein für Natur und Umwelt. Die Schülerinnen und Schüler sind im Geist der Demokratie, in der Liebe zur bayerischen Heimat und zum deutschen Volk und im Sinn der Völkerversöhnung zu erziehen.“

Die Fridays for Future-Aktionen haben ihren Zweck erfüllt und etwas bewirkt: Die Bevölkerung wurde aufmerksam und die Politik steht unter Zugzwang und muss jetzt handeln. Und um das zu erreichen, war es wohl auch notwendig, die Freitagsdemos während des Unterrichts zu veranstalten, denn gerade dieser Umstand erhitzte die Gemüter.

Zu bewundern ist, dass unsere Kinder und Jugendlichen eigenverantwortlich in ihre Zukunft schauen und dafür kämpfen, dass wir Erwachsenen endlich die Augen öffnen und den Einfluss der Lobbyisten auf die Politik bekämpfen.

Klimaschutz fängt jedoch schon im Kleinen an. Dazu kann jeder Haushalt beitragen. Dies kann z.B. auch sein, dass Elterntaxis reduziert werden und die SchülerInnen auch mal den Weg zur Schule laufen anstatt mit dem Auto bis vors Schultor gefahren zu werden.

Der LEV-RS vertritt die Meinung, dass jetzt unter dem Stichwort „eigenverantwortliche und selbstbestimmte Schule“ die komplette Schulfamilie gefragt ist, eigene Konzepte zu erarbeiten, umzusetzen und dabei aber auch Unterstützung auf politischer Ebene zu fordern. Dies werden wir gerne unterstützen.
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