Bildergalerie und Essay.
Das Jahr neigt sich bald seinem Ende zu ... Nun ist es Zeit zum Innehalten, Relaxen, Revue-passieren-lassen, Lesen ...

Nun ist es Zeit zum Innehalten, Relaxen, Revue-passieren-lassen, Lesen ... oder Wandern.
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  • Nun ist es Zeit zum Innehalten, Relaxen, Revue-passieren-lassen, Lesen ... oder Wandern.
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Auf den Winter zu: Eindrücke in Stadt und Land. - Weitere Fotos und Informationen folgen!

BUCHEMPFEHLUNG 1:

Bekannter Wallfahrts-, Gnaden- und Kraftort mit berühmter Quelle
Reich illustriertes Buch von Bernhard Springer berichtet über Amorsbrunn

Amorbach. Passend zum Gedenktag des heiligen Amor fand bereits im Oktober in der Kapelle Amorsbrunn die Vorstellung eines neuen Buches statt. Herausgeber ist der Heimat- und Geschichtsverein Amorbach e. V. (HGV). Der Verfasser Bernhard Springer erläutert darin die Geschichte und Bedeutung des schmucken, religiösen Kleinods in Amorsbrunn für die Stadt und die Region.
Bürgermeister Peter Schmitt, Stadtpfarrer Christian Wöber und Norbert Büttner vom HGV lobten die Herausgabe des neuen, lesenswerten Heimatbuches, das zu einem Besuch in Amorsbrunn und zu seinem zauberhaften Wallfahrts-, Gnaden- und Kraftort sowie zu seiner berühmten Quelle einlädt.

Das aktuelle Buch über Amorsbrunn erinnert an die 500. Wiederkehr eines besonderen Ereignisses, wo 1521 die alte Kapelle erneuert und vergrößert wurde und die spätmittelalterliche Pilger-Tradition in größerem Rahmen fortgesetzt werden konnte.
Wohl schon in der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts gab es hier eine Kapelle – wovon einige architektonische Elemente erhalten geblieben sind.

Was machte den sakralen Ort hier im Otterbachtal so anziehend? – fragt man sich als Besucher.

• War es die Quelle nahe der Kapelle und ihr Heilkult?
• War es das besondere Wasser, das noch heute eine gute, ja außergewöhnliche Wasser-Qualität
           aufweist?
• War es die geschichtsträchtige, idyllische und bukolische Landschaft, wo sich bereits im achten
          Jahrhundert Wandermönche niederließen und im Frühmittelalter das nahe Amorbacher
          Benediktinerkloster 714 gründeten?
• Steckten machtpolitische und kirchliche Beweggründe hinter dem (Neu-) Bau der Kapelle in   
           Amorsbrunn?
Im neuen Buch über Amorsbrunn wird das eine oder andere Rätsel aufgelöst. Doch Manches verharrt im Mystischen, Geheimnisvollen und bleibt Spekulation.
Vor und in der Kapelle spürt man mit allen Sinnen die Faszination dieses besonderen Ortes, der viele Zutaten des Wohlbefindens – auch in Zeiten von Corona bereithält - und ihn zu einem Lieblingsplatz für Besucher – sei es Wanderer, Radler, Motorrad- und Pkw-Fahrer, jung und alt aus nah und fern - werden lässt.

Hintergrund: Kapelle Amorsbrunn
Die Kapelle Amorsbrunn im Otterbachtal liegt rund zwei Kilometer von der Altstadt entfernt.
Reich sind die Legenden, Überlieferungen und Geschichten zu diesem religiösen Kleinod.
Im achten Jahrhundert sollen hier irische Wandermönche, von Gaugraf Ruthard ins Land gerufen, den Odenwald christianisiert haben.
Wohl im Hochmittelalter wurde über einer in der Region schon bekannten Quelle eine romanische Kapelle errichtet, wovon architektonische Bauteile - wie zwei Fenster - erzählen.
Noch in der Gegenwart gibt es die gefasste Quelle, die selbst bei Trockenheit rund vier Liter Wasser pro Sekunde ausschüttet.
Bis ins 17. Jahrhundert wurden dem Amorsbrunner Wasser diverse Wunderheilungen nachgesagt. Es galt besonders als Heilwasser - vor allem gegen Augenkrankheiten und Kinderlosigkeit.
Anfang des 16. Jahrhunderts, im Jahr 1521, musste die Kapelle erweitert werden. Grund war die zunehmende Beliebtheit unter Pilgern aus nah und fern.
Insbesondere der gewölbte Chor und der farbig gefasste, spätgotische Flügelaltar, der den Stammbaum Marias darstellt, waren eine damalige Anfertigung und Neuanschaffung.
Seit 1535 gibt es an der äußeren Chorwand ein aufgemaltes Christopherusbild, das zeitweise übertüncht war.
Links von der Kapelle entdeckt man eine Sandsteinkanzel und eine barocke Mariensäule von 1720 für Außen-Gottesdienste und Andachten im Freien.
Im 16. Jahrhundert wurde rechts von der Kapelle ein „Heilbad“ angelegt, das bis zum 18. Jahrhundert mit einem schützenden Dach versehen war.
Noch heute wird es mit dem abfließenden Wasser aus der Kapelle gespeist.

Das mit vielen Einzelheiten und Bildern ausgestattete Buch „Allhier Sankt Amors Bronn entspringt“ - "Die Kapelle Amorbrunn bei Amorbach in Geschichte und Gegenwart“, herausgegeben vom Heimat-und Geschichtsverein Amorbach e.V. und seinem Verfasser Bernhard Springer, dürfte für viele Leserinnen und Leser ein ideales Weihnachtsgeschenk sein.

BU 1 - Amorsbrunn und sein herbstliches Ambiente sind ein Geheimtipp für Ausflügler und Wanderer! Foto Roland Schönmüller

BUCHEMPFEHLUNG 2:

Mömlinger Historiker Wolfgang Hartmann präsentiert sein neues Heimatbuch
Der ehemalige Kreisheimatpfleger sorgt für eine geschichtliche Sensation

Mömlingen / Bürgstadt. Die Sensation war Anfang November perfekt. Bei der Vorstellung seines neuen Buches zeigte Wolfgang Hartmann aus Mömlingen neue Forschungsergebnisse zur Frühgeschichte unserer Region auf.

Die aktuelle Erkenntnis des ehemaligen Kreisheimatpflegers: Die mittelalterliche Historie
zu einigen staufischen Burgen am Untermain muss nicht umgeschrieben werden, sondern erfährt eine Bereicherung und Neu-Interpretation.

Heimat-Historiker Hartmann stellte in Bild und Wort die geschichtlichen Zusammenhänge der beiden Burgen in Miltenberg und bei Freudenberg dar und löste das so genannte Burgen-Rätsel als Ergebnis seiner mehrjährigen Forschungsarbeit und eines intensiven Quellenstudiums in mehreren deutschen Archiven.

Anhand seiner akribischen Auswertungen bringt der Mömlinger Forscher Licht in die dunkle, vorher nahezu unbekannte Frühgeschichte der Mildenburg.

Das bestätigte und lobte auch der Miltenberger Museumsleiter Hermann Neubert M.A., der diesbezüglich sogar von einer historischen Sensation sprach.

Das Buch ist für 29,80 Euro im Handel erhältlich. Es trägt den Titel: "Wolfgang Hartmann: Das Burgenrätsel Miltenberg - Freudenberg und die treuen Weiber von Weinsberg. Auf Spuren der Herren von Dürn vom Kloster Amorbach zum ersten Stauferkönig."

Historischer Hintergrund:

Im Jahr 1140 tobte eine erbitterte Schlacht zwischen Staufern und Welfen um die Burg Weinsberg.

Der siegende Stauferkönig Konrad III. erlaubte den Frauen der kapitulierenden Verteidiger freien Abzug mit tragbarer Habe: Sie schleppten ihre vom Tod bedrohten Männer aus der Burg.

Was hat dieses einzigartige Ereignis der Geschichte mit dem am südlichen Mainviereck entstandenen Burgen Mildenburg und Freudenberg und ihren Namen zu tun?

Welche Rolle spielten hierbei das Kloster Amorbach, die Grafen von Henneberg, die Herren von (Wall-) Dürn und deren unbekannte Herkunft?

Zu diesen und zahlreichen, weiteren bisher ungelösten Rätseln der hochmittelalterlichen Geschichte des Spessart-Odenwald-Tauber-Neckar-Gebietes vermittelt das aktuelle Buch von Wolfgang Hartmann - eine nach langjährigen Forschungen entstandene, lesenswerte Publikation - viele neue, überraschende Fakten und Zusammenhänge, zum Beispiel:

• Miltenberg und Mildenburg, Stadt und Burg, erinnern an die Milde des ersten Stauferkönigs Konrad III.
• Es besteht ein Zusammenhang zwischen der für die Stadt und damit auch für den Landkreis Miltenberg namensgebenden Mildenburg und der historisch ebenso einzigartigen wie kuriosen Weinsberger Weibertreu-Begebenheit.
• Licht fällt in die frühe Geschichte der Burg von Miltenberg: Die ersten Lehensinhaber der Mildenburg waren die Edelherren von Dürn, nicht die Mainzer Erzbischöfe.
• Zusammenhänge gibt es mit Freudenberg und ihrer ersten Burg, der Frohburg. Lehensinhaber waren auch hier die Edelherren von Dürn bzw. von der Frohburg.
• Beide Wehranlagen (Mildenburg und Frohburg) waren schon sehr früh im Lehensbesitz der Herren von Dürn.
• Mildenburg und Frohburg (das „Räuberschlösschen“ unweit der Freudenburg) waren in ihren Anfängen im Besitz des würzburgischen Klosters Amorbach, dessen Vogtei Mitte des 12. Jahrhunderts die Dürn ausübten.
• Der Ahnherr Rupert I. von Dürn (1140 urkundlich genannt) war ein edelfreier Herr der von Weinsberg.
• Ende des Jahres 1140 stand die Burg Weinsberg im Mittelpunkt der Auseinandersetzungen zwischen König Konrad III. und dem bayerischen Herzogssohn Welf VI., der die Lehenshoheit über die verkehrszentral gelegene Burg Weinsberg beanspruchte.
• Ein Edelfreier Burkard, bekannt später auch aus dem frühen Dürn, war Anführer der kapitulierenden welfischen Besatzung der Veste Weinsberg.
• Durch die Errichtung weiterer untermainischer Burgen und zahreicher Ansitze verloren die Mildenburg und die Frohburg, die ihrerseits zuvor das mainzische Bürgstadt und das hennebergische Wallhausen paralysiert hatten, ab 1200 weitgehend an Bedeutung.
• Ab 1226 unterstand laut einer Urkunde die Mildenburg dem Mainzer Erzbischof.
• Die um 1200 errichtete Freudenburg gehörte nun dem Bischof von Würzburg.

Roland Schönmüller

BU: Wolfgang Hartmann (vorne links mit Ehefrau Brigitte) hat kürzlich in Bürgstadt in der Mittelmühle sein neues Buch vorgestellt: Das Werk des ehemaligen Kreisheimatpflegers zeigt die bisher unbekannte Frühgeschichte der Mildenburg und ihres Umlandes bis Freudenberg und Walldürrn auf, was gleichsam eine historische Sensation darstellt. Foto Roland Schönmüller

Buchempfehlung Heimatkrimis: „Ohne Krimi gehe ich nicht ins Bett ...“

Regional-Literatur ist derzeit trendy im Heimat-Hype und gehört wohl als Weihnachts-Wunschbuch in die engere Wahl

„Wann beginnt für Sie Weihnachten?“- liebe Leserin, lieber Leser. Die Antworten auf diese im Oktober 2021 gestellte Frage sind vielfältig.

Gemeinsam ist aber bei allen Zeitgenossen bei uns in der Region zwischen Kirchzell und Niederberg, zwischen Mömlingen und Stadtprozelten eine gewisse Reaktion der Verwunderung à la „Steht denn schon Weihnachten vor der Tür?“

Die Bandbreite der Antworten ist groß: Weihnachten beginnt für mich ... „... wenn die ersten Lebkuchen im Supermarkt-Regal stehen“, „... wenn ich alle Geschenke für meine Lieben gekauft habe“, „...wenn wir vor dem Christbaum versammelt sind und uns >>Frohe Weihnachten<< gewünscht haben “ oder „... wenn in der Kirche das erste Weihnachtslied gesungen wird“.

Doch noch ist es nicht soweit. Zuvor muss noch Einiges erledigt werden. Beispiel Präsente ...... und die damit verbundenen obligatorischen Frage: „Was soll ich wohl heuer meinem Freund, meiner Freundin, meinem Mann, meiner Frau, und /oder meinen Kindern schenken?“

Da helfen persönliches Einfühlungsvermögen und eigenes Wissen, obligatorische Verschwiegenheit und Geheimnistuerei bei der richtigen Geschenk-Auswahl sicherlich etwas weiter.

Doch plötzlich kommt die Idee: „Wie wär’s mit einem Buch in Print-Form oder als Hör-Ausgabe?“ Eine große Hilfe bot die gegenwärtige Buchmesse in Frankfurt. Hilfreich sind auch die damit verbundenen Literatur-Empfehlungen und vor allem die Buchhandlungen in der Region, die in ihren Auslagen Bestseller und aktuellen Lesestoff bereithalten.

Es muss nicht ja immer Kaviar sein! Pardon: ohne Parfum, Pralinenschachteln usw. geht’s auch!

Die Buch-Branche bestätigt es! Große Nachfrage besteht seit einigen Jahren nach Neu-Erscheinungen in der Regional-Literatur: angefangen bei landschafts- oder ortsbezogenen Krimis über Heimat-Belletristik bis hin zu informativen Sachbüchern, Reiseführern, Bildbänden und Kalendern aus Franken & Co.

Wer kennt nicht die beliebten Heimatkrimis im Fernsehen? Die Verbrecher-Stories fesseln nicht nur wegen ihrer spannenden Dramaturgie, sondern sie lassen auch viel Lokal-Kolorit einfließen: so schmunzelt wohl jeder über Originale in ihrer Mundart und in ihrem Dialekt. Faszinierend folgt die Leserin und der Leser vertrauten ländlichen Szenen und städtische Sehenswürdigkeiten – das ist unbestreitbar ein zusätzlicher Kauf-Anreiz der Heimatkrimis.

Besondere Vorliebe für die Heimat und ihre Menschen.

Nach einer Allensbacher Umfrage fühlen sich 77 Prozent der stark oder sehr stark mit der Heimat verbunden. Sie denken zurück an ihre Kindheit, Jugend und Familie (87 Prozent), an Freunde (84 Prozent) und an alte Zeiten (75 Prozent).

Die Vertrautheit mit Menschen der Region, die sprachliche Zugehörigkeit, das Gefühl nach verlässlicher Wiedererkennung und die Vergewisserung der eigenen Wurzeln - das bedeutet Heimat für die meisten Deutschen.

Damit verbunden ist auch Sehnsucht nach einem überschaubaren Lebensraum, der gegenwärtig in der Regional-Literatur deutlich zum Ausdruck kommt und einen Heimat-Bestseller-Boom auslöst.

Auf zu literarischen Original-Schauplätzen! Örtliche Krimis, Belletristik und Sachbücher wecken unsere Sehnsucht mach ...?

Wenn Passagen nahezu vor der Haustüre, in vertrauten Gegenden spielen, fühlt man sich heimisch und geborgen, erfährt Halt in haltlosen Zeiten, in denen heutzutage ein jeder mobil und flexibel sein soll.

Manche Leserin, mancher Leser ist dann nach der Lektüre eines Heimat-Krimis so fasziniert, dass er sich aufrafft und die vermeintlichen Schauplätze vor Ort aufzuspüren versucht. Nicht wenige Regional-Bücher erleichtern durch Landkarten und Stadtpläne die eigene Recherche.

Zwischen Fiktion und Realität.

Wenn dann Authentisches und Inszeniertes, Wirklichkeit und Phantasie als Gegensätze aufeinanderprallen, schmälert das bei vielen Lesern, Hörern und TV-Konsumenten keineswegs die Liebe zur Heimat, zum Vertrauten, Bewährten und Gewesenen, sondern erfreut sich am Fiktiven und Spekulativen.

Es ist ein Eintauchen in eine breite Gefühlspalette, in wertvolle Selbsterfahrungen, vielleicht auch eine Art Selbsttherapie in den Noch-Zeiten von Corona zwischen dem einzelnen und der Gesellschaft.

Wechseln wir die Perspektive von der Leserin zur Schriftstellerin, vom Leser zum Autor von Regional-Literatur. Im Allgemeinen dürfte es bei den Verfassern und Textproduzenten um persönliche Vorlieben im schriftstellerischen Bereich gehen. Ein Regional-Krimi kommt um eine permanente, effektvolle Spannung und die allmähliche Auflösung eines Kriminalfalles nicht herum.

Die rätselhafte, geheimnisvolle Handlung selbst erhöht den Lese-Anreiz durch die Montage lokaler Gegebenheiten um so mehr. Ähnlich verhält es sich bei historischen Romanen um eine Person, bei der literarischen Präsentation einer Epoche in unserer Gegend, beim chronologischen Abriss einer architektonischen Sehenswürdigkeit mit ihren Besonderheiten im Auf und Ab der Geschichte.

Ein Gefühl wie das „Sich-Verlieben“!

Der Bezug zur Original-Begegnung vor Ort, das Erkunden von Land und Zeit gleicht dem Sich-Verlieben, das ja auch nicht vom Himmel fällt, sondern es braucht eine vertraute Umgebung, günstige Vorzeichen, Offenheit und Mut zur Fortbewegung im eigenen Land.

Bei jeder Lektüre gibt es ein Lernen und einen Zuwachs an Erfahrungen. Es entsteht dabei auch eine Art Neugier. Das ist vergleichbar mit der Suche nach dem Sinn hinter jenem Geheimnis, das der Fuchs in Antoine-de-Saint-Exupérys-Geschichte dem Kleinen Prinzen verrät: „Nur mit dem Herzen sieht man gut.“ Hier kann man ergänzen: mit einem neugierigen Herzen, und dabei sollte man auf die Reise gehen - ins Buch, ins eigene Ich oder in die Region, zu Originalschauplätzen!

Roland Schönmüller

BUCHEMPFEHLUNG:  Autorin Birgid Windisch, Mömlingen und ihr neuestes Buch "Kurschatten-Walzer"

„Ich habe im Schreiben viele Ideen. Verschiedene Bücher - für Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Senioren - sind schon veröffentlicht, manches Manuskript ist bereits angefangen oder steht kurz vor der Vollendung. Meine Leserinnen und Leser wünschen von mir Krimis, die in der Region, in und um Mömlingen, im Odenwald, spielen. Hier kenne ich mich aus, unterhalte mich gerne mit den hiesigen Menschen und recherchiere auch vor Ort, zum Beispiel in Höchst und Bad König. Das macht viel Spaß. Am kreativsten und produktivsten bin ich vormittags. Mein Mann hat viel Verständnis für mein Faible zum Fabulieren. Er hilft mir bei der Rückkehr in die Wirklichkeit und in den Alltag. Das ist nicht immer leicht!“

Roland Schönmüller

Und Hanne Rüttiger schreibt als Buch-Rensientin des News-Verlages treffend dazu:

"Wer früher schon mal zur Kur war, kennt sie sicherlich: die "Gigolos", welche die weiblichen Kurgäste beim Tanzen umgarnten. Ein solcher wird von einer Joggerin auf einer Parkbank sitzend mit durchschnittener Kehle gefunden. In den Händen hält er ein Schild mit der Aufschrift: "Ich bin ein Gigoloschwein und vögle verheiratete Frauen!". Magda Wild begibt sich also auf Tätersuche in das Kurmilieu. Natürlich darf Riesendackel-Hündin Fränzchen dabei nicht fehlen. Hektik ist dann angesagt, als der zweite Tote vom Bademeister im Becken der Odenwald Therme in Bad König gefunden wird. Und wieder ist es ein früherer "Gigolo".
Birgid Windisch bringt uns mit dem neuesten Krimi nach Bad König. Ihr Schreibstil ist flüssig und spannend. Und sie beschreibt wunderbar unsere Heimat.
Der Krimi von Birgid Windisch ist bei epubli (ISBN 978-375-416602-4) erschienen und kostet 11 €".

Weitere Bilder und Informationen folgen!

Autor:

Roland Schönmüller aus Miltenberg

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